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!! Der Schlüssel für das Tor in unsere Freiheit !!

!!! Die Lösung für die Deutschen Völker !!!

Der Anfang vom Königsweg

Kommission 146

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Sämtliche Vordrucke unterliegen den Bestimmungen des Urheberrechtes !
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Die Kommission 146 ist in Deutschland tätig, bis das Heimat-Reich handlungsfähig ist. Sie handelt im Interesse der deutschen Völker, ihrer Verfassung und dem Weltfrieden. Die Urkunden 146 werden in Kopie angenommen und gesichert. Die Kommission ist eine Gruppe von Personen mit bestimmten Qualifikationen und Befugnissen.

reichstag-christo-alt

Bekanntmachung

 

Proklamation an die deutschen Völker

Download (PDF, 33KB)

Julian Assange / Wikileaks: “Steht auf und handelt – Jetzt!”

RussiaToday· 18.043 Videos

Veröffentlicht am 21.12.2012

The man on the frontline of the information battle, Wikileaks editor Julian Assange, has given a Christmas address. He has delivered his speech from the balcony of the Ecuadorian embassy in London, where he’s been ensconsed for six months, after being granted political asylum – READ MORE http://on.rt.com/ptfxo7

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Wir veröffentlichen eine Übersetzung des Appells, den Julian Assange vor Weihnachten
an die Weltöffentlichkeit gerichtet hat.

Friedenspolitische Mitteilungen aus der
US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein
LP 211/12 – 25.12.12
Julian Assange hat von der Botschaft Ecuadors
in London aus an die Weltöffentlichkeit appelliert
Niederschrift seiner unter nachstehendem Link hier nicht aufzurufenden Video-Botschaft
Information Clearing House, 20.12.12
( http://www.informationclearinghouse.info/article33396.htm )

Vor sechs Monaten oder genau 185 Tagen wurde ich in diesem Gebäude aufgenommen. Es ist zu meiner Wohnung, meinem Büro und meiner Zuflucht geworden. Dank der prinzipienfesten Haltung der ecuadorianischen Regierung und der Unterstützung des Volkes von Ecuador bin ich in dieser Botschaft in Sicherheit und kann von hier aus frei reden. 

Seit ich hier bin, haben jeden Tag Menschen aus eurer Mitte vor dieser Botschaft Wache gehalten – bei jedem Wetter. An jedem einzelnen Tag, seit ich im Sommer hierher kam. Und jetzt ist Winter.

Diese Solidarität hat mich in meinem Tun bestärkt, und ich bin den Menschen, die auf der ganzen Welt die Arbeit von WikiLeaks unterstützen, sehr dankbar dafür; sie schützen damit die Redefreiheit, die Pressefreiheit und andere wesentliche Elemente der Demokratie. 

Obwohl meine Freiheit eingeschränkt ist, kann ich vor diesem Weihnachtsfest zu euch sprechen – 232 Journalisten, die zur Zeit in Gefängnissen festgehalten werden, können das nicht:

  • der in Schweden verfolgte  Godfried Svartholm (der die Website The Pirate Bay betrieben hat kann das nicht,
  • der in New York eingesperrte  Jeremy Hammond kann das nicht,
  • der in Bahrain eingesperrte  Nabeel Rajab kann das nicht,
  • auch Bradley Manning, ein junger Mann, der in dieser Woche 25 Jahre alt wird und seine Würde bewahrt hat, obwohl er schon mehr als 10 Prozent seines bisherigen Lebens in Gefängnissen verbracht hat und teilweise nackt und ohne Brille in einen Käfig eingesperrt war, kann das nicht,

und noch viele andere, die wie ich verfolgt werden, können das ebenfalls nicht.

Ich grüße diese tapferen Männer und Frauen. Und ich grüße all jene Journalisten und Publikationen, die mit ihren Artikeln darüber informieren, was den Verfolgten angetan wird, die trotz Einschüchterung und Strafverfolgung die Wahrheit verbreiten und den Journalismus und die Aufklärungspflicht der Medien ernst nehmen.

  • Von der Verbreitung der Wahrheit hängt alles andere ab.
  • Nur mit festen Steinen können wir hohe Häuser errichten.
  • Und unsere Zivilisation bleibt nur erhalten, wenn die Ideen, auf denen sie ruht, wahr sind.

Wenn korrupte Firmen unsere Häuser bauen, wenn der Zement mit Erde gestreckt und wenn hochwertiger Baustahl durch Alteisen ersetzt wird, können die Gebäude nicht so stabil werden, dass wir sicher darin leben können. Und wenn unsere Medien korrupt bleiben, wenn sich unsere Akademiker auch weiterhin einschüchtern lassen, wenn unsere Geschichte durch immer neue Halbwahrheiten und Lügen verfälscht wird, kann unsere Zivilisation nicht überleben. Dann wird sie untergehen.

Unsere Gesellschaft lebt in intellektuellen Slums. Unsere Ansichten über unsere Welt und unser Miteinander hat uns das gleiche System vermittelt, das uns immer wieder in Kriege gelogen und Millionen Menschen damit umgebracht hat. Man kann keine Wolkenkratzer aus Plastilin bauen. Und eine Zivilisation, in der es gerecht zugehen soll, kann nicht auf Ignoranz und Lügen aufgebaut sein.

Wir müssen einander erziehen. Wir müssen diejenigen feiern, die uns die Wahrheit offenbaren, und diejenigen verurteilen, die unsere Fähigkeit vergiften, die Welt in der wir leben, auch zu begreifen. Die Qualität unsere Gespräche untereinander entscheidet über den Fortbestand unserer Zivilisation. Die heutige Generation kann sich auf ihre eigenen Füße stellen und ihre Weltsicht revolutionieren.

Zum ersten Mal in der Geschichte können die am stärksten von der Geschichte Betroffenen auch deren Macher sein. Nicht nur die Arbeit von Journalisten und Publizisten spricht für sich selbst, das tut auch jede andere Arbeit und jedes Kriegsverbrechen.

Ich grüße alle, die erkannt haben, dass die Presse- und Informationsfreiheit, die in der  Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und vom 1. Zusatzartikel zur US-Verfassung garantiert werden – in Gefahr sind und deshalb verteidigt werden müssen – wie niemals zuvor. WikiLeaks wird ständig von Strafverfolgungsbehörden beobachtet; Ecuador und andere Regierungen in Lateinamerika haben erkannt, dass mein Leben und meine Arbeit deshalb gefährdet sind.

Das Asyl wurde mir nicht aus einer Laune heraus, sondern aus guten Gründen gewährt.

Dass ich von der US-Regierung verfolgt werde, ist durch beeidete Aussagen vor US-Gerichten belegt und wurde vom US-Justizministerium und vom Bezirksstaatsanwalt von Virginia bestätigt. Über seine Vorladungen wird vor Gerichten gestritten. Das Pentagon hat seine Drohungen gegen mich im September wiederholt und behauptet, die bloße Existenz von WikiLeaks sei bereits ein Verbrechen.

Meine Arbeit ist nicht gefährdet. Aber weil dieses unberechtigte Verfahren gegen mich weitergeht und weil die australische Regierung mein journalistisches Anliegen und die Veröffentlichungen von WikiLeaks nicht stützt, muss ich hier bleiben. Die Tür zu mir war und ist jedoch immer offen – für alle, die mit mir sprechen wollen. Wie die meisten von Ihnen bin ich bisher noch nicht wegen eines Verbrechens angeklagt worden. Wenn korrupte Journalisten etwas Anderes behaupten, dann stimmt das nicht. Auf der Website  www.justice4assange.com könnt ihr euch über die Faktenlage informieren. Helft mit, dass die Welt die Wahrheit erfährt.

Trotz aller Einschränkungen, trotz der gerichtlich verfügten Sperrung der WikiLeaks- Konten, die so illegal ist wie das Embargo gegen Kuba, trotz einer beispiellosen Kampagne der Strafverfolgungsbehörden, die WikiLeaks zerstören wollen, war 2012 ein sehr erfolgreiches Jahr für uns.

  • Wir haben fast eine Million Dokumente veröffentlicht, mit wichtigen Enthüllungen zu den Ereignissen in Syrien.
  • Wir haben massenhafte staatliche Überwachungsmaßnahmen entlarvt und Hunderttausende von Dokumenten privater Nachrichtendienste veröffentlicht.
  • Wir haben Informationen über die Behandlung von Häftlingen in der Guantánamo Bay und anderswo verbreitet.
  • Wir haben uns vor Gerichten und vor dem Europa-Parlament erfolgreich gegen die  Blockadepolitik zur Wehr gesetzt.

Nach einem zweijährigen Kampf konnten wir erreichen, dass Zuwendungen an WikiLeaks, die bisher nirgendwo steuerabzugsfähig waren, das jetzt in der gesamten Europäischen Union und in den USA sind. Erst letzte Woche konnte WikiLeaks äußerst wichtige Informationen darüber veröffentlichen, was wirklich mit El Masri, einem unschuldigen Europäer passiert ist, den die CIA kidnappen und foltern ließ. (s. hier und hier).

Auch im nächsten Jahr werden wir wieder viel zu tun haben. WikiLeaks liegen bereits mehr als eine Million Dokumente zur Veröffentlichung vor, Dokumente, die jeden Staat der Welt – dieser Welt – betreffen. Und in Australien wird ein nicht gewählter Senator durch denjenigen ersetzt werden, der wirklich gewählt wurde.

Auch 2013 werden wir uns gegen unsere Verfolger wehren. Die ecuadorianische Regierung und andere Regierungen Lateinamerikas haben gezeigt, wie man sich durch die Verteidigung gemeinsamer Werte auch gegen Unterdrücker zur Wehr und durchsetzen kann. Diese Regierungen bedrohen niemanden, greifen keine anderen Länder an und setzen auch keine Drohnen ein. Aber gemeinsam sind sie stark und unabhängig.

Die aus Hilflosigkeit erwachsenen Aufrufe Washingtons, Wirtschaftssanktionen gegen Ecuador zu verhängen, weil dieses Land sich für meine Rechte einsetzt, sind unangebracht und töricht. Präsident Correa hat richtig darauf geantwortet “Die Prinzipien Ecuadors stehen nicht zum Verkauf.” Gemeinsam müssen wir das mutige Volk von Ecuador vor Einmischung in seine Wirtschaft und vor Einmischung in seine im nächsten Jahr stattfindenden Wahlen schützen.

Die Macht von Menschen, die widersprechen und sich gemeinsam widersetzen, erschreckt alle korrupten undemokratischen Machthaber. Auch die Regierungen westlicher Staaten betrachten ihre Bürger inzwischen als Feinde, die überwacht, kontrolliert und in die Armut getrieben werden müssen.

Wahre Demokratie ist weder im Weißen Haus noch (in der australischen Hauptstadt) Canberra zu finden. Wahre Demokratie entsteht durch den Widerstand von Menschen, die sich vom Tahrir-Platz (in Kairo) bis nach London mit der Wahrheit gegen die vielen Lügen zur Wehr setzen. Jeden Tag lehren uns einfache Menschen, dass Demokratie durch Rede- und Meinungsfreiheit entsteht.

Wenn wir, das Volk, aufhören zu widersprechen und uns zu widersetzen, sind wir leicht zu spalten und ruhigzustellen, und sobald wir uns von einander abwenden, sind wir nicht mehr frei. Denn wahre Demokratie entsteht nur aus unserem gemeinsamen Widerstand.

Wenn ihr euch nicht wehrt, gebt ihr auf, was euch zu Menschen macht – eure Entscheidungsfreiheit, eure Unabhängigkeit und sogar euer Gefühl für das, was richtig und was falsch ist. Mit anderen Worten, ohne es zu wollen, werdet ihr passiv, unterwürfig und unfähig, euch und alle, die ihr liebt, zu verteidigen.

Oft werde ich gefragt: “Was kann ich tun?” Die Antwort ist nicht besonders schwierig.

Lernt, wie die Welt funktioniert! Hinterfragt Behauptungen, Handlungen und Absichten derjenigen, die euch hinter der Maske der Demokratie oder Monarchie zu kontrollieren versuchen! Schließt euch zusammen, um gemeinsam eure Zukunft zu entwerfen, zu planen, aufzubauen, finanziell abzusichern und zu verteidigen!

Lernt aus Erfahrung, steht auf und handelt !

!!! Jetzt !!!

Und hier bekommt jeder wache Mensch Wissen vermittelt, was bisher noch verborgen gewesen war und nun erforscht und zugänglich für jedermann gemacht ist.  Mit diesem Wissen und der mündigen souveränen Entscheidung jedes Einzelnen, bekommen wir die Möglichkeit für uns selbst und unsere Zukunft, für unsere Kinder und die Zukunft aller Menschen Heimat, Frieden und Freiheit zu erlangen, herzustellen.

!!! Wir müssen es nur noch umsetzen !!!

!!! Raus aus der Agonie !!!

!!! Der Anfang ist gemacht !!!

 

Eine Satire, die der Realität die Krone aufsetzt:

 

Veröffentlicht am 02.08.2012 von

Warum immer wieder Gesetze der schwarz-gelben Koalition vom Verfassungsgericht kassiert werden, erklären die extra 3 Autoren Alicia Anker und Olli Durke.

http://www.x3.de

Mehr Videos:
http://www.ardmediathek.de
http://mediathek.daserste.de

Kategorie:

Comedy

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Was kommt erst wenn die BRD / EU –

Nazitäuschung komplett auffliegt?

 

Terror ist die Macht des Ohnmächtigen

Medewedew 9. Mai 2010

 

 

Der endgültige Untergang für die Verschwörer ???

Der One-People-Trust – Wir sind frei ???

Download (PDF, 481KB)

Bitte mal genau überdenken, in wessen Interesse das in die Welt gesetzt wurde!

 

 

Hier gibt es für jeden noch etwas zu tun:

Umsetzung GG Artikel 146

Alle Dokumente sind hinterlegt, auch die, welche nicht aktuell angezeigt werden und lassen sich über den link der Überschrift öffnen, oder über den Pfeil rechts neben der Vergrößerungslupe.

 

00 Heimat

Download (PDF, 19KB)

 

0A Der Goldrahmen

Download (PDF, 111KB)

 

01 Gleichschaltung ist ein Begriff

Download (PDF, 74KB)

 

02 Die Wahrheit ist einsam

Download (PDF, 25KB)

 

03 Die Lüge

Download (PDF, 31KB)

 

04 DEUTSCH-Heimat

Download (PDF, 39KB)


05 LStAG

Download (PDF, 196KB)

 

 06 Solange die Lüge regiert

Download (PDF, 502KB)

 

07 1919-1933 StA Ausweis

Download (PDF, 129KB)

 

08 RGBl. R_StAG

Download (PDF, 105KB)

 

09 Neues Staatsrecht

Download (PDF, 133KB)

 

neues-staatsrecht1934

 

http://ag-freies-deutschland.de/recht/neues-staatsrecht-1934-teil-1-2/

http://ag-freies-deutschland.de/recht/neues-staatsrecht-1934-teil-1-2/neues-staatsrecht-1934-teil-3-4/

http://ag-freies-deutschland.de/recht/neues-staatsrecht-1934-teil-1-2/neues-staatsrecht-1934-teil-5/

 

10 Amtsblatt SH Zwangsangehörigkeit

Anordnung der Militärregierung vom 29. Juni 1946 Amtsblatt für Schleswig-Holstein:
Die „deutsche Staatsangehörigkeit“  wurde ab 1934 zwangsweise verordnet.
Die Zwangsangehörigkeit (R=StAG) bleibt bestehen.

Download (PDF, 518KB)

11 Die Zwangsangehörigkeit Danzig Posen Westpreussen

Download (PDF, 1.78MB)

 

12 Deutsches Kolonial Lexikon

Download (PDF, 75KB)

 

13 DIE KANZLERAKTE

Download (PDF, 164KB)

 

14 Stag 1913

Download (PDF, 251KB)

 

15 BGBL Teil III

Download (PDF, 529KB)

 

16 StAG 1913 GG 146

Download (PDF, 57KB)

 

17 Täuscher Republik

Download (PDF, 1007KB)

 

18 Georg Hansen

Download (PDF, 99KB)

 

19 Verfall Organigramm

Download (PDF, 97KB)

 

20 Beglaubigung 146

Download (PDF, 633KB)

 

21 Blauschild

Download (PDF, 140KB)

 

Heimat ist ein Paradies

 

Heimweh ist ein Gefühl ohne Worte ……..
Gefühle werden unterdrückt durch Worte ……..

 

Die deutschen Völker sprechen ohne Worte ……..
Meine Heimat sind noch die Worte ……..
Geh in Gedanken für die Heimat voraus
und drucke Deine Urkunde aus ……..

22 Urkunde 146 Beglaubigung der Unterschrift

Download (PDF, 792KB)

23 Urkunde 146 – Rückseite

Download (PDF, 65KB)

 

24 – Reha-Antrag

Download (PDF, 322KB)

 

DEUTSCHLANDS ZUKUNFT

– DIE VERFASSUNG

Umsetzung Artikel 146 GG

 

– Besatzungsvorgabe GG Art. 116 Abs 1 –

… nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat

– Urkunde für deutsche Heimatbürger GG Art.116 Abs 2 –

… einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.

 

 keine Altersbeschränkung für Kinder und Erwachsene

     

Urkunde  ausdrucken 

Beglaubigung der Unterschrift

nach dem Haager Beglaubigungsübereinkommen

vom 05. Oktober 1968  Artikel 1 (d) 

 
Auf dem “Amt” unterschreiben
und die Unterschrift beglaubigen lassen.

 

Für Kinder unter 7 Jahre unterschreiben die Eltern die Urkunden

Die Originale bleiben im Eigentum der Heimatbürger

siehe auch weiter unten unter:

Gesetzliche Handlungspflicht für die Heimat

 

PDF Vordrucke oder Kopien an Bekannte, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen verteilen, die
aus irgendwelchen Gründen keinen Zugang zum Internet haben. Gemeinschaftlich handeln ist sozial.

 

24 – Anleitung: Signal an die Hohe Hand

Download (PDF, 403KB)

 

26 – Urkunde 146 wenn keine beglaubigte Unterschrift eingeholt werden kann:

Verweigerung der Unterschriftsbeglaubigung

zur Vorlage bei der Hohen Hnad im In- und Ausland

Download (PDF, 58KB)

 

27 Unterstützungsurkunde 146 International

 

DEUTSCHLANDS ZUKUNFT

– DIE VERFASSUNG

Umsetzung Artikel 146 GG

 

– Besatzungsvorgabe GG Art. 116 Abs 1 –

… nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat

– Urkunde für deutsche Heimatbürger GG Art.116 Abs 2 –

… einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.

 

 keine Altersbeschränkung für Kinder und Erwachsene

     

Urkunde  ausdrucken 

Beglaubigung der Unterschrift

nach dem Haager Beglaubigungsübereinkommen

vom 05. Oktober 1968  Artikel 1 (d) 

 
Auf dem “Amt” unterschreiben
und die Unterschrift beglaubigen lassen.

 

Für Kinder unter 7 Jahre unterschreiben die Eltern die Urkunden

Die Originale bleiben im Eigentum der Heimatbürger

siehe auch weiter unten unter:

Gesetzliche Handlungspflicht für die Heimat

 

PDF Vordrucke oder Kopien an Bekannte, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen verteilen, die
aus irgendwelchen Gründen keinen Zugang zum Internet haben. Gemeinschaftlich handeln ist sozial.

 

 

 

DEUTSCHLAND  DEINE  ZUKUNFT

Einigkeit und Recht und Freiheit

Wach auf … schließ Dich an

Gemeinsam Sind Wir Stark

Umsetzen statt Reden

 Die deutschen Völker

per Einschreiben Rückschein senden an:

Kommission 146
Postfach 146

24205  Preetz

und zusätzlich an:

E-Mail: urkunde@k146.de als pdf oder jpeg

 

 

Wer Probleme hat sollte sich melden, wir helfen:

oder über die Kontaktmöglichkeiten die auf den Webseiten im Impressum hinterlegt sind.

Hier werden die Urkunden gesammelt und direkt weitergeleitet.

 

 

 Damit kann jede/r einzelne für sich seine Souveränität herstellen!

 

28 BMI_Stellungnahme 1

Artikel 139 GG ist geltendes Verfassungsrecht und daher im Sinne Ihrer Fragestellung nach wie vor gültig.

Download (PDF, 1.66MB)

29 BMI_Stellungnahme 2

Download (PDF, 1.56MB)

30 Dokumente aus dem Kanzleramt 2+4

 


31 Drucksache Heimat ist ein Paradies

 

 Auszug aus Heimat ist ein Paradies

Download (PDF, 1.21MB)

Wir sind überwältigt von der großen Nachfrage
und versenden solange der Vorrat reicht.

Für 10 Hefte erwarten wir eine Zuwendung von 50 EUR + 4,40 EUR Versand = 54,40 EUR

Wir senken den Preis für Wiederverkäufer (ab 130 Stk) auf 50% = 2,50 EUR + Versand pro 130 Hefte / 10 EUR

 

Der geheime Staatsstreich

Staatlos in der BRD

Staatlos in der EU

Download (PDF, 1.74MB)

Download (PDF, 1.86MB)

Download (PDF, 1.8MB)

Download (PDF, 1.72MB)

 

Damit sind wir deutschen Völker die ersten, die in der NWO angekommen sind !!!

Doch die Täuschung ist aufgeflogen und damit das Ende für die BRiD / EU und die NWO !!!

 nazi-regime-deutschland-2012




Onlinepräsentationen


Aufklärung des Status “Staatlos in der BRD / EU”
 

… zum Durchklicken und DURCHBLICKEN …




Die Ursache …

Heimatkunde

Heimatkunde  für Staatlose




Die Entscheidung …

KoF

Krieg oder Frieden




Suchspiel …

Visitenkarte

Fehlerteufel




Das Ziel …

HeimatDeutschland

Staatsangehörigkeit Heimat Deutschland




Sind wir alle blind? …

SindWirBlind

oder wollen wir nicht sehen?

 

 

staatlos.info

 

präsentiert das

Verfallorganigramm
der Staatsangehörigkeit

für rechtsunkundige
Juristen und Staatsrechtler

Hologramme

Hologramme

Hand in Hand  mit der  Hohen Hand

 

Bekanntmachung an die Hohe Hand im  In- und Ausland

 

hohehand

DE-Post-1945-Occupation

 

Die Urkunden werden in Kopievon der Kommission 146 gesichert

 

und an die Hohe Hand der Russischen Föderation weitergeleitet.

 

 

DEUTSCHLAND  DEINE  ZUKUNFT

 

Einigkeit und Recht und Freiheit

 

wach auf……Schliess Dich an

 

Gemeinsam Sind Wir Stark

 

Umsetzen statt Reden

 Die deutschen Völker

VERFASSUNG = FRIEDENSVERTRÄGE

Warum darf Deutschland nur mit der 1919 Verfassung Friedensverträge unterzeichnen

Download (PDF, 313KB)

Gesetzliche Handlungspflicht für die Heimat:

Die „URKUNDE 146 GG“ ausdrucken, vorbereiten (Angaben: BPA- und / oder Reisepaßnummer, Vorname, Familienname und Meldeanschrift), jedoch noch nicht unterschreiben.

Auf zum zuständigen Ordnungsamt / Einwohnermeldeamt / Fachdienst Ordnung / Bürgeramt / Ausländeramt o.ä..

Ausschließlich nur auf die Beglaubigung Ihrer Unterschrift, der persönlichen Daten und auf beglaubigter Kopie zur Vorlage bei der Russischen Botschaft  bestehen!

Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)

§ 34 Beglaubigung von Unterschriften
(1) Die von der Bundesregierung durch Rechtsverordnung bestimmten Behörden im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 und die nach Landesrecht zuständigen Behörden sind befugt, Unterschriften zu beglaubigen, wenn das unterzeichnete Schriftstück zur Vorlage bei einer Behörde oder bei einer sonstigen Stelle, der auf Grund einer Rechtsvorschrift das unterzeichnete Schriftstück vorzulegen ist, benötigt wird. Dies gilt nicht für
1. Unterschriften ohne zugehörigen Text,
2. Unterschriften, die der öffentlichen Beglaubigung (§ 129 des Bürgerlichen Gesetzbuchs) bedürfen.
(2) Eine Unterschrift soll nur beglaubigt werden, wenn sie in Gegenwart des beglaubigenden Bediensteten vollzogen oder anerkannt wird.
(3) Der Beglaubigungsvermerk ist unmittelbar bei der Unterschrift, die beglaubigt werden soll, anzubringen. Er muss enthalten
1. die Bestätigung, dass die Unterschrift echt ist,
2. die genaue Bezeichnung desjenigen, dessen Unterschrift beglaubigt wird, sowie die Angabe, ob sich der für die Beglaubigung zuständige Bedienstete Gewissheit über diese Person verschafft hat und ob die Unterschrift in seiner Gegenwart vollzogen oder anerkannt worden ist,
3. den Hinweis, dass die Beglaubigung nur zur Vorlage bei der angegebenen Behörde oder Stelle bestimmt ist,
4. den Ort und den Tag der Beglaubigung, die Unterschrift des für die Beglaubigung zuständigen Bediensteten und das Dienstsiegel.
(4) Die Absätze 1 bis 3 gelten für die Beglaubigung von Handzeichen entsprechend.
(5) Die Rechtsverordnungen nach Absatz 1 und 4 bedürfen nicht der Zustimmung des Bundesrates.


URKUNDEN BESTÄTIGEN

Haager Apostille

1.Wesen der Apostille

Die Apostille (franz., Randbemerkung) ist eine Bestätigung der Echtheit einer öffentlichen Urkunde. Diese wird von einer dazu bestimmten Behörde des Staates, durch den die Urkunde ausgestellt wurde, erteilt. Sie ist somit eine vereinfachte Form der Legalisation einer zur Verwendung im Ausland bestimmten Urkunde. Die Echtheit der Unterschrift wird durch die zuständige inländische Behörde ohne Mitwirkung einer ausländischen konsularischen Vertretung bestätigt

2. Aufgaben der „Haager Apostille”

In Vertragsstaaten des Haager Übereinkommens zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation vom 05. Oktober 1961 wird die sonst erforderliche Legalisation durch die “Haager Apostille” ersetzt. Dieses Übereinkommen ist anwendbar auf alle öffentlichen Urkunden mit Ausnahme von Urkunden, die von Konsularbeamten errichtet wurden, und Urkunden der Verwaltungsbehörden, die sich unmittelbar auf den Handelsverkehr oder auf das Zollverfahren beziehen.

Die “Haager Apostille” bestätigt die Echtheit einer öffentlichen Urkunde, die hierfür im Original vorgelegt werden muss. Für deutsche Urkunden wird die “Haager Apostille” von einer dazu bestimmten deutschen Behörde ausgestellt (siehe 3.). Eine Beteiligung der Konsularbeamten des Staates, in dem die Urkunde verwendet werden soll, ist dann nicht mehr notwendig.

3. Apostille-Behörden

Im wirtschaftlichen Verkehr existieren zwei Formen der „Haager Apostille”. Die erste dient der Echtheitsbestätigung einer Urkunde beim Import von Waren in die Bundesrepublik Deutschland (ausländische öffentliche Urkunden zur Verwendung in Deutschland), die zweite der beim Warenexport (deutsche öffentliche Urkunden zur Verwendung im Ausland).

Jeder Vertragsstaat bestimmt, welche Behörden in seinem Staat die „Haager Apostille” erteilen. Die Anschrift der jeweiligen Apostille-Behörde kann üblicherweise die Stelle mitteilen, von der die Urkunde stammt. Auch die örtliche deutsche Auslandsvertretung verfügt meist über ein Merkblatt, in dem die Anschrift der Apostille-Behörden und ergänzende Hinweise zum Verfahren enthalten sind. In der Bundesrepublik Deutschland erteilen folgende Stellen die “Haager Apostille”:

I. Urkunden des Bundes

a) für Urkunden aller Bundesbehörden und -gerichte (außer den unter b erwähnten)Bundesverwaltungsamt in Köln (Referat II B 4, 50728 Köln)b) für Urkunden des Bundespatentgerichts und des Deutschen PatentamtesPräsident des Deutschen Patentamts
II. Urkunden der deutschen Bundesländer
In den Bundesländern ist die Zuständigkeit nicht einheitlich geregelt. Daher wird im konkreten Bedarfsfall empfohlen, sich beim Aussteller der Urkunde zu erkundigen, durch wen die “Haager Apostille” erteilt werden kann. Im Allgemeinen zuständig sind:

a) für Urkunden der Justizverwaltungsbehörden,
der ordentlichen Gerichte (Zivil- und
Strafgerichte) und der NotareMinisterien (Senatsverwaltungen) für Justiz;
Land-(Amts-)gerichtspräsidentenb) für Urkunden der anderen als der ordentlichen GerichteMinisterien (Senatsverwaltungen) für Inneres;
Regierungspräsidenten (Präsident des Verwaltungsbezirks / Bezirksregierung);
Ministerien (Senatsverwaltungen) für Justiz;
Land- (Amts-)gerichtspräsidenten,
Stadt- oder Kreisverwaltungenc) für Urkunden aller Verwaltungsbehörden (außer Justizverwaltungsbehörden, z.B. Finanzverwaltungen)Ministerien (Senatsverwaltungen) für Inneres
Regierungspräsidenten (Präsident des Verwaltungsbezirks / Bezirksregierung);
in Berlin: Standesamt I in Berlin
in Rheinland-Pfalz: Aufsichts- und Dienst-leistungsdirektion in Trier;
in Thüringen: Landesverwaltungsamt in Weimar;
in Schleswig-Holstein: Innenministerium 0431/ 988-0 Frau Kruse

4. Antragsdauer und Gebühren

Treten bei dem Vorhaben, sich die „Haager Apostille” aus dem Ausland zu beschaffen, sprachliche oder andere Schwierigkeiten auf, die einen unmittelbaren Kontakt mit der zuständigen Behörde im Ausland unmöglich machen, so kann die örtliche zuständige deutsche Auslandsvertretung weiterhelfen. Diese kann jedoch nur für deutsche Staatsangehörige tätig werden.

Bei der Einholung der „Haager Apostille” ist oft auch mit langen Wartezeiten zu rechnen. Die deutsche Auslandsvertretung hat keinen Einfluss auf die Bearbeitungsdauer bei den Behörden des Empfangsstaates. Falls der Postweg nicht zuverlässig genug erscheint, um Antrag und Urkunde an die deutsche Auslandsvertretung zu übersenden, sollte einer der international tätigen, kommerziellen Kurierdienste beauftragt werden. Der amtliche Kurierweg zwischen dem Auswärtigen Amt und seinen Auslandsvertretungen dient ausschließlich der Beförderung der amtlichen Korrespondenz gemäß dem Wiener Übereinkommen über diplomatische und konsularische Beziehungen und kann daher von Privatpersonen nicht in Anspruch genommen werden.

Für die „Haager Apostille” werden Gebühren nach dem jeweiligen Landesrecht erhoben. Die Beschaffung der „Haager Apostille” für Urkunden ist eine gebührenpflichtige Amtshandlung. Die Gebühren (z. Z. 15 EUR bis 100 EUR) sowie die entstandenen Auslagen sind vom Antragsteller zu erstatten.

5. Vertragsstaaten

Vertragsstaaten dieses Übereinkommens sind:

– Andorra
– Antigua und Barbuda
– Argentinien
– Armenien
– Australien
– Bahamas
– Barbados
– Belarus
– Belgien
– Belize
– Bosnien-Herzegowina
– Botsuana
– Brunei
– Darussalam
– Bulgarien
– China (nur für Urkunden, die i. d. Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macau verwendet
werden)
– Deutschland
– Dominica
– El Salvador
– Estland
– Fidschi
– Finnland
– Frankreich
– Grenada
– Griechenland
– Irland
– Israel
– Italien
– Japan
– Jugoslawien
– Kasachstan
– Kolumbien
– Kroatien
– Lesotho
– Lettland
– Liechtenstein
– Litauen
– Luxemburg
– Malawi
– Malta
– Marshallinseln
– Mauritius
– Mazedonien
– Mexiko
– Namibia
– Neuseeland (ohne Tokelau)
– Niederlande
– Niue
– Norwegen
– Österreich
– Panama
– Portugal
– Rumänien
– Russische Föderation
– Samoa
– San Marino
– Schweden
– Schweiz
– Seychellen
– Slowakei
– Slowenien
– Spanien
– St. Kitts und Nevis
– St. Lucia
– Südafrika
– Suriname
– Swasiland
– Tonga
– Trinidad und Tobago
– Tschechische Republik
– Türkei
– Ungarn
– Venezuela
– Vereinigtes Königreich
– Vereinigte Staaten
– Zypern.

6. Anhang

HAAGER BEGLAUBIGUNGSÜBEREINKOMMEN

Übereinkommen zur Befreiung ausländischer
öffentlicher Urkunden von der Beglaubigung
vom 19. Jänner 1961, BGBL. Nr. 27/1968

Nachdem das Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Beglaubigung vom 5. Oktober 1968 welches also lautet:

Die Signatarstaaten dieses Übereinkommens haben, in dem Wunsche, ausländische öffentliche Urkunden von der diplomatischen oder konsularischen Beglaubigung zu befreien, beschlossen, zu diesem Zweck ein Übereinkommen zu schließen, und haben die folgenden Bestimmungen vereinbart:

Artikel 1

Dieses Übereinkommen ist auf öffentliche Urkunden anzuwenden, die in dem Hoheitsgebiet eines Vertragsstaates errichtet worden sind und die in dem Hoheitsgebiet eines anderen Vertragsstaates vorgelegt werden sollen.

Als öffentliche Urkunden im Sinne dieses Übereinkommens werden angesehen:

a) Urkunden eines staatlichen Gerichts oder einer Amtsperson als Organ der Rechtspflege, einschließlich der Urkunden, die von der Staatsanwaltschaft, von einem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle oder von einem Zustellungs- oder Vollstreckungsbeamten ausgestellt sind;

b) Urkunden der Verwaltungsbehörden;

c) notarielle Urkunden;

d) amtliche Bescheinigungen, die auf Privaturkunden angebracht sind, wie zum Beispiel Vermerke über die Registrierung, Sichtvermerke zur Feststellung eines bestimmten Zeitpunktes und Beglaubigungen von Unterschriften. Dieses Übereinkommen ist jedoch nicht anzuwenden:

a) auf Urkunden, die von diplomatischen oder konsularischen Vertretern errichtet sind;

b) auf Urkunden der Verwaltungsbehörden, die sich unmittelbar auf den Handelsverkehr oder auf das Zollverfahren beziehen.

Artikel 2

Jeder Vertragsstaat befreit die Urkunden, auf die dieses Übereinkommen anzuwenden ist und die in seinem Hoheitsgebiet vorgelegt werden sollen, von der Beglaubigung. Unter der Beglaubigung im Sinne dieses Übereinkommens ist nur die Förmlichkeit zu verstehen, durch welche die diplomatischen oder konsularischen Vertreter des Landes, in dessen Hoheitsgebiet die Urkunde vorgelegt werden soll, die Eigenschaft, in welcher der Unterzeichner der Urkunde gehandelt hat, und gegebenenfalls die Echtheit des Siegels oder Stempels mit dem die Urkunde versehen ist, bestätigen.

Artikel 3

Zur Bestätigung der Echtheit der Unterschrift, der Eigenschaft in welcher der Unterzeichner der Urkunde gehandelt hat, und gegebenenfalls der Echtheit des Siegels oder Stempels, mit dem die Urkunde versehen ist, darf als Förmlichkeit nur verlangt werden, daß die in Artikel 4 vorgesehene Apostille angebracht wird, welche die zuständige Behörde des Staates ausstellt, in dem die Urkunde errichtet worden ist.

Die in Absatz 1 erwähnte Förmlichkeit darf jedoch nicht verlangt werden, wenn Gesetze oder andere Rechtsvorschriften des Staates, in dem die Urkunde vorgelegt wird, oder dort bestehende Gebräuche oder wenn Vereinbarungen zwischen zwei oder mehreren Vertragsstaaten sie entbehrlich machen, sie vereinfachen oder die Urkunde von der Beglaubigung befreien.

Artikel 4

Die in Artikel 3 Absatz 1 vorgesehene Apostille wird auf der Urkunde selbst oder auf einem Anhang angebracht; sie muß dem Muster entsprechen, das diesem Übereinkommen als Anlage beigefügt ist.

Die Apostille kann jedoch in der Amtssprache der Behörde, die sie ausstellt, abgefaßt werden. Die gedruckten Teile des Musters können auch in einer zweiten Sprache wiedergegeben werden. Die Überschrift “Apostille (Convention de La Haye du 5 octobre 1961)” muß in französischer Sprache abgefaßt sein.

Artikel 5

Die Apostille wird auf Antrag des Unterzeichners oder eines Inhabers der Urkunde ausgestellt.

Ist die Apostille ordnungsgemäß ausgefüllt, so wird durch sie die Echtheit der Unterschrift, die Eigenschaft , in welcher der Unterzeichner der Urkunde gehandelt hat, und gegebenenfalls die Echtheit des Siegels oder Stempels, mit dem die Urkunde versehen ist, nachgewiesen.

Die Unterschrift und das Siegel oder der Stempel auf der Apostille bedürfen keiner weiteren Beglaubigung.

Artikel 6

Jeder Vertragsstaat bestimmt die Behörden, die zuständig sind, die Apostille nach Artikel 3 Absatz 1 auszustellen. *1) Er notifiziert diese Bestimmungen dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Niederlande bei der Hinterlegung der Ratifikations- oder der Beitrittsurkunde oder bei der Erklärung über die Ausdehnung des Übereinkommens.

Er notifiziert ihm auch jede Änderung, die in der Bestimmung dieser Behörden eintritt.

Artikel 7

Jede nach Artikel 6 bestimmte Behörde hat ein Register oder eine Kartei zu führen, worin die Ausstellung der Apostillen eingetragen wird; dabei sind zu vermerken:

a) die Geschäftszahl und der Tag der Ausstellung der Apostille,

b) der Name des Unterzeichners der öffentlichen Urkunde und die Eigenschaft, in der er gehandelt hat, oder bei Urkunden ohne Unterschrift die Behörde, die das Siegel oder den Stempel beigefügt hat

Auf Antrag eines Beteiligten hat die Behörde, welche die Apostille ausgestellt hat, festzustellen, ob die Angaben, die in der Apostille enthalten sind, mit denen des Registers oder Kartei übereinstimmen.

Artikel 8

Besteht zwischen zwei oder mehreren Vertragsstaaten ein Vertrag, ein Übereinkommen oder eine Vereinbarung des Inhalts, daß die Bestätigung der Unterschrift, des Siegels oder des Stempels gewissen Förmlichkeiten unterworfen ist, so greift dieses Übereinkommen nur ändernd ein, wenn jene Förmlichkeiten strenger sind, als die in Artikel 3 und 4 vorgesehen.

Artikel 9

Jeder Vertragsstaat trifft die notwendigen Maßnahmen, um zu vermeiden, daß seine diplomatischen oder konsularischen Vertreter die Beglaubigungen in Fällen vornehmen, in denen dieses Übereinkommen von der Beglaubigung befreit.

Artikel 10

Dieses Übereinkommen liegt für die bei der Neunten Session der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht vertretenen Staaten sowie für Irland, Island, Liechtenstein und die Türkei zur Unterzeichnung auf.

Es bedarf der Ratifizierung; die Ratifikationsurkunden sind beim Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Niederlande zu hinterlegen.

Artikel 11

Dieses Übereinkommen tritt am sechzigsten Tage nach der in Artikel 10 Absatz 2 vorgesehenen Hinterlegung der dritten Ratifikationsurkunde in Kraft.

Das Übereinkommen tritt für jeden Signatarstaat, der es später ratifiziert, am sechzigsten Tage nach Hinterlegung seiner Ratifikationsurkunde in Kraft.

Artikel 12

Jeder in Artikel 10 nicht genannte Staat kann diesem Übereinkommen beitreten, nachdem es gemäß Artikel 11 Absatz 1 in Kraft getreten ist. Die Beitrittsurkunde ist beim Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Niederlande zu hinterlegen.

Der Beitritt wirkt nur im Verhältnis zwischen dem beitretenden Staat und den Vertragsstaaten, die innerhalb von sechs Monaten nach Empfang der Notifikation gemäß Artikel 15 Buchstabe d keinen Einspruch dagegen erhoben haben. Ein Einspruch ist dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Niederlande zu notifizieren.

Das Übereinkommen tritt zwischen dem beitretenden Staat und den Staaten, die gegen den Beitritt keinen Einspruch erhoben haben, am sechzigsten Tage nach Ablauf der in Absatz 2 vorgesehenen Frist von sechs Monaten in Kraft.

Artikel 13

Jeder Staat kann bei der Unterzeichnung, bei der Ratifizierung oder beim Beitritt erklären, daß dieses Übereinkommen auf alle oder auf einzelne der Gebiete ausgedehnt werde, deren internationale Beziehungen er wahrnimmt. Eine solche Erklärung wird wirksam, sobald das Übereinkommen für den Staat, der sie abgegeben hat, in Kraft tritt.

Später kann dieses Übereinkommen auf solche Gebiete durch eine an das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Niederlande gerichtete Notifikation ausgedehnt werden.

Wird die Erklärung über die Ausdehnung durch einen Staat abgegeben, der das Übereinkommen unterzeichnet und ratifiziert hat, so tritt das Übereinkommen für die in Betracht kommenden Gebiete gemäß Artikel 11 in Kraft. Wird die Erklärung über die Ausdehnung durch einen Staat abgegeben, der dem Übereinkommen beigetreten ist, so tritt das Übereinkommen für die in Betracht kommenden Gebiete gemäß Artikel 12 in Kraft.

Artikel 14

Dieses Übereinkommen gilt für die Dauer von fünf Jahren, gerechnet von seinem Inkrafttreten gemäß Artikel 11 Absatz 1, und zwar auch für Staaten, die es später ratifiziert haben oder ihm später beigetreten sind.

Das Übereinkommen wird, außer im Falle der Kündigung, um jeweils fünf Jahre stillschweigend verlängert.

Die Kündigung ist spätestens sechs Monate, bevor der Zeitraum von fünf Jahren jeweils abläuft, dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Niederlande zu notifizieren.

Sie kann sich auf bestimmte Gebiete, auf die das Übereinkommen anzuwenden ist, beschränken.

Die Kündigung wirkt nur für den Staat, der sie notifiziert hat. Für die anderen Vertragsstaaten bleibt das Übereinkommen in Kraft.

Artikel 15

Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Niederlande notifiziert den in Artikel 10 bezeichneten Staaten sowie den Staaten, die gemäß Artikel 12 beigetreten sind:

a) die Notifikationen gemäß Artikel 6 Absatz 2;

b) die Unterzeichnungen und Ratifikationen gemäß Artikel 10;

c) den Tag, an dem dieses Übereinkommen gemäß Artikel 11 Absatz 1 in Kraft tritt;

d) die Beitrittserklärungen und Einsprüche gemäß Artikel 12 sowie den Tag, an dem die

Beitrittserklärungen wirksam werden;

e) die Erklärungen über die Ausdehnung gemäß Artikel 13 sowie den Tag, an dem sie wirksam werden;

f) die Kündigungen gemäß Artikel 14 Absatz 3.

ZU URKUND DESSEN haben die ordnungsgemäß ermächtigten Unterzeichneten dieses Übereinkommen unterschrieben.

GESCHEHEN in Den Haag am 5. Oktober 1961, in französischer und englischer Sprache, wobei im Falle von Abweichungen der französische Wortlaut maßgebend ist, in einer Urschrift, die im Archiv der Regierung der Niederlande hinterlegt und von der jedem bei der Neunten Session der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht vertretenen Staat sowie Irland, Island, Liechtenstein und der Türkei eine beglaubigte Abschrift auf diplomatischem Wege übermittelt wird.

Regierungsvorlage
458 der Beilagen zu den stenographischen Protokollen
des Nationalrates XI. GP. vom 24. 4. 1967
zum
Übereinkommen zur Befreiung ausländischer
öffentlicher Urkunden von der Beglaubigung

Erläuternde Bemerkungen

II. Besonderer Teil

Zu Artikel 1:

“…;ausgenommen sind etwa die von Architekten, … aber auch die von beeideten Gerichtsdolmetschern hergestellten und beglaubigten Übersetzungen selbst öffentlicher Urkunden; die Gerichtsdolmetscher können, auch wenn es sich um Übersetzungen handelt, die auf gerichtlichen Auftrag durchgeführt werden, nicht als Organe der Rechtspflege im Sinne des Absatz 2 Buchstabe a angesehen werden. Aus Absatz 1 Buchstabe d ergibt sich, daß das Übereinkommen im weiteren Sinne auch auf Privaturkunden anzuwenden sein wird, auf denen die Unterschrift des Ausstellers öffentlich beglaubigt ist.

Stand: April 2013

Nicht diskutieren!  Die Verwaltungsangestellten wissen in der Regel in diesem Thema (WRV, Neues Staatsrecht, Staatsangehörigkeit, GG etc.) nicht Bescheid. Vorrangig sind die Beglaubigung der Unterschriftund die Beglaubigung der Kopie vom Original. Nicht abwimmeln lassen, noch sich mit einer nicht der Form entsprechenden Ausfertigung der Urkunde und einer solchen, nicht dem Formerfordernis entsprechenden,  Kopie zufrieden geben!

(Das ist Ihr Grundrecht! Zudem sind wir verpflichtet nach Art. 139 GG und den nachfolgenden Bestimmungen und Gesetzen!)

Wir haben die Pflicht zu informieren! Wenn Sie gefragt werden, wo das steht, dann antworten Sie im Grundgesetz Artikel 139 und den nachfolgenden Bestimmungen und Gesetzen, sowie Artikel 146 GG.

Wer seine Urkunde und die beglaubigte Kopie formgerecht zurück hat, der kann dann ja auch weiter Mitmenschen aus seinem Umfeld zur Beglaubigung begleiten.

Die Originalurkunde behalten und sicher verwahren!

Bei allen BRD-Verwaltungsvorgängen stets nur Kopien verwenden.

Wichtig: Die Russische Botschaft hat den Vorgang bekommen und amtlich gesiegelt!

 



Alles Klar auf der “BRD” ???

In der geistigen Nacht rauscht der Luxusliner “BRD” in sein Verderben. Im dichten Nebel wird das Schiff durch seinen Kapitän Tothschild versenkt. Der Lotse weiß binnen Minuten, daß sein Schiff sinken wird – und startet die größte Rettungsaktion der zivilen Seefahrt. Die Sonne scheint beim Ablegen, natürlich, denn es geht auf der viel gepriesenen “sunshine route” in das verheißungsvolle EUROPA. Eine Vergnügungsreise steht an, mit wenig Wind, viel Bläue und Tanz in allen Klassen. Brot und Spiele!!! Ein Heilversprechen mit fatalen Folgen, wenn wir nicht alles für unsere Heimat unternehmen und die “Deutsche Karte” = Urkunde 146 präsentieren. Nun ist jeder in der Verantwortung, seinen mündigen souveränen Beitrag selbstverantwortlich und bewußt zu leisten!

Befreien müssen wir uns selber und die Lösung liegt auf dem Tisch : Die “Deutsche Karte” Urkunde 146 – Reha-Antrag!!!

Sonst nichts. Alles andere sind Täuschungen und wohlgemeinte Versuche, die nicht geeignet sind eine Einigung herzustellen.

Obendrein ist jeder Einzelne damit in der vollen Verantwortung!

Das heißt auch: Alle anderen zu informieren und aufzuhören mit den Wunsch konzertierten Heilversprechen !!!

Entweder kielgeholt oder frei sein!

In diesem Sinne sollte das langsam allen klar werden !!!

68 Jahre hatten sich viele versucht ! Jetzt ist Schluß mit rumprobieren !!!

Jetzt ist jeder aufgerufen seiner persönlichen, allein verantwortlichen Handlungspflicht nachzukommen !

Sonst werden wir alle in Kürze restlos versenkt !

Urkunde 146 wenn keine beglaubigte Unterschrift eingeholt werden kann:

BPA und / oder Reisepaß oder Geburtsurkunde mit aktuellem Lichtbild in Kopie an die gekennzeichte “Zweitschrift“-Ukunde 146 heften und daß die Verwaltung der Gemeinde, des Landkreises, der/die Notar/e etc. pp die Beglaubigung der Unterschrift auf der Urkunde ohne Rechtsbezug (vermutlich auf gesetzwidriger Dienstanweisung [ -> Seit wann kann eine Dienstanweisung Gesetze aushebeln ??? Seit dem der Pirat das Schiff geentert hat ? ] ) verweigert: Verweigerung der Unterschriftsbeglaubigung

Die Urkunde 146 in Anwesenheit einer 2. Person unterschreiben, die danach, daneben, an Eides statt versichert, daß man die Urkunde persönlich in seiner / ihrer Gegenwart unterzeichnet hat:

Hiermit versichere ich, Vorname, Familienname, geb. am: Geb.-Datum, in: Geburtsort, Wohnsitz in: Melde-Anschrift, BPA und / oder Reisepaß: Nummer, oder Geburtsurkunde: ausstellende Behörde, Datum der Ausstellung: Datum, an Eides statt, daß neben zeichnende und namentlich eingetragene Person, VornameFamilienname, geb. am: Geb.-Datum, in: Geburtsort, Wohnsitz in: Melde-Anschrift, BPA und / oder Reisepaß: Nummer, Geburtsurkunde: ausstellende Behörde, Datum der Ausstellung: Datum, in meiner Gegenwart diese Urkunde bei vollem Bewußtsein eigenhändig unterzeichnet hat. Darunter: eigenhändige Unterschrift! der versichernden Person!

 

Also auf was wartet Ihr noch ???

Weiterleiten !!!

 

 

 

Hier noch eine zum Thema gehörende Leseempfehlung die zum Verstehen beiträgt:

Bürokratenterror ist Staatsterror

 

15569 Woltersdorf                                den 28. Februar 2012

 

 

Herzlichen Dank und besondere Anerkennung richte ich an Norbert Gogolin für seine 6-jährige und unnachgiebige Forschungsarbeit für die Deutschen Völker.

Meinen Respekt und meine Annerkennung !!!

Burger Lohmann

 

DIE MACHT GEHT VOM VOLKE AUS

gg146.de

oder

folksvalue.de

 

Urkunde BL Original

Download (PDF, 748KB)

 

Kopie von beglaubigter Kopie der Urkunde zur Vorlage russische Botschaft

Download (PDF, 666KB)

 

Informationmappe

Download (PDF, 570KB)

 

Einzahlungsquittung Gem. Woltersdorf EwMSt

Download (PDF, 342KB)

 

Postbelege für 3 Schreiben an den russischern Botschafter Vladimir M. Grinin

Download (PDF, 343KB)

 

 

11 Kommentare to “!! Der Schlüssel für das Tor in unsere Freiheit !!”

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