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Reaktion seitens des BM und folgende Konversationen:

Bürgermeister Dr. Rainer Vogel antwortet per e-Post an eine nicht hinterlegte e-mail-Adresse wie folgt:

 

——– Original-Nachricht ——–

Betreff: Ihre Eingabe zur Staatsangehörigkeit
Datum: Tue, 20 Mar 2012 12:44:01 +0100
Von: Bürgermeister <buergermeister@gemeinde-woltersdorf.de>
An: <burger.lohmann@freenet.de>
Kopie (CC): ‘Hannes Langen’ <langen@gemeinde-woltersdorf.de>, Cathleen Bähker <baehker@gemeinde-woltersdorf.de>

 

 

Sehr geehrter Herr Lohmann,

 

ich bin mir nicht ganz im Klaren, was Ihr Anliegen mit den am 19.3.2012 eingereichten Papieren ist. Ich werde sie daher bis zum nächsten Bedarf in die Ablage legen.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Dr. Vogel

 

Dr. Rainer Vogel
Bürgermeister
Gemeinde Woltersdorf
Rudolf-Breitscheid-Str. 23
15569 Woltersdorf
Tel: 03362 58 69 11
Fax: 03362 51 49
E-Mail:buergermeister@gemeinde-woltersdorf.de
Internet:<http://www.woltersdorf-schleuse.de/>

 

Meine Antwort:

——– Original-Nachricht ——–

Betreff: Re: Ihre Eingabe zur Staatsangehörigkeit
Datum: Wed, 21 Mar 2012 12:02:15 +0100
Von: burger <burger.lohmann@googlemail.com>
Antwort an: burger.lohmann2@freenet.de
An: buergermeister@gemeinde-woltersdorf.de

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Rainer Vogel!

Ich halte an meinem empfangsbestätigten Schreiben vom 19. März 2012 und an dem Inhalt vollumfänglich fest, ebenso an der gesetzten Frist!

Wenn Sie diesem Schreiben den Antragstatus versagen, welches ich als Antrag verstanden wissen will, mir jedoch entgangen ist, dieses als solchen zu titulieren, werde ich Ihnen hiezu die Tage ein Schreiben einreichen, der dem Inhalt meines Schreibens den Status von Anträgen verleiht!

Wenn Sie dies als Formmangel verstehen, geht das für mich in Ordnung.

Ferner verweise ich Sie vollumfänglich auf das Verwaltungsverfahrensgesetz, die Brandenburger Landesverfassung und das GG.

Ich glaube nicht, daß Sie willkürlich diesen Verwaltungsakt nicht auslösen, beziehungsweise behindern wollen.

Meine Forderung geht aus dem Schreiben eindeutig und unmißverständlich hervor.
Wenn Sie selbst und Ihre Verwaltung nicht in der Lage sind diesen VA angemessen zu bearbeiten, dann steht Ihnen die Amtshilfe der kompetenten Behörde nach VerwVerfG zur Verfügung. Verantwortlich in dieser Angelegenheit wird sicher das Bundesverwaltungsamt in Köln hilfreich zur Seite stehen.

Ich hoffe, daß Sie Vernunft walten lassen und keine Willkür.

Außerdem werde ich den e-Postverkehr außerhalb des Verfahrens werten, da dieser nicht formaljuristisch der gesetzlichen Norm entspricht und somit nichtig ist.

Mit freundlichem Gruß
erwarte ich von Ihnen frist- und formgerecht zum 09. April 2012 einen entsprechenden Nachweis bzw. Beschluß der mit gesetzlicher Unterschrift, Vor- und Familienname des Verfassers und amtlichen Dienstsiegel der ausstellenden Behörde gesiegelt ist!
Da der Vorgang von öffentlich-rechtlichem Interesse ist, ist jegelicher Schriftwechsel in dieser Angelegenheit, wie in meinem Schreiben bekanntgegeben: nach Annahme, öffentlich geschaltet.

Burger Lohmann

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