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Fleisch-Skandal: McDonald’s verzichtet auf Ammoniumhydroxid-Zusatz

per e-mail erhalten:

“Wollte euch nur kurz mitteilen, dass yahoo die Nachricht  über den McDonalds-Dreck  (und sicher alle anderen Fastfood Ketten)
im Essen offenbar für bestimmte Länder bereits zensuriert hatte.
Und jetzt kommt der Hammer: Die Zensur gilt scheinbar nur für Deutsche Bürger, die eine deutsche IP haben.
Mit einer österr. IP kann ich den Text abrufen. Mit einer deutschen IP bekomme ich folgende Mitteilung:
Unglaublich!

 

 

Hier der Originaltext wenn Sie KEINE deutsche IP haben:

 

Fleisch-Skandal: McDonald’s verzichtet auf

Ammoniumhydroxid-Zusatz

In seiner TV-Sendung „Jamie Oliver’s Food Revolution“ kritisierte der Star-Koch amerikanische Fast-Food-Ketten. Mit Ammoniumhydroxid, auch Ammoniakwasser genannt, behandelt, werde minderwertiges Rindfleisch essbar gemacht. Um den Ekelfaktor zu steigern, führte er dem US-Fernsehpublikum den widerlichen pinken Brei vor, der dabei entsteht. McDonald’s reagierte nun mit einem Statement – und behauptet, dass der Stoff seit einem Jahr nicht mehr verwendet wird. Und wie steht es um deutsche McDonald`s Burger?

Ob McDonald’s, Taco Bell oder Burger King – diese amerikanischen Fast-Food-Ketten haben eines gemeinsam: Sie strecken laut Medienberichten das ohnehin minderwertige Rindfleisch für ihre Burger mit Abfallprodukten und machen es durch den Zusatz von Ammoniumhydroxid essbar und sogar schmackhaft. Darauf machte die „New York Times“ bereits im Jahr 2009 aufmerksam. Auch die Dokumentation „Food Inc.“ informierte über den Zusatz. Jamie Oliver hielt die Diskussion um die abstoßenden Praktiken großer Burgerbrater jüngst am Laufen. In seiner Sendung „Jamie Oliver’s Food Revolution”, die auch in den USA ausgestrahlt wird, sagte der Star-Koch und Essens-Aktivist: „Im Grunde nehmen wir ein Produkt  zu uns, das in seiner billigsten Variante für Hunde gedacht ist.“ Und Oliver führt seinen Zuschauern den pinken Schleim dann auch vor.

Jamie Oliver war zwar nicht der erste, der diese widerliche Entdeckung machte – doch fast wirkt es, als habe er nun als erster Erfolg mit seiner Kritik gehabt. Denn auf seiner US-Website hat McDonald’s nun ein Statement veröffentlicht. Darin erklärt der Abteilungsleiter im Qualitätsmanagement Todd Bacon, man habe den Zusatz des Stoffes gestoppt – allerdings schon lange vor der Ausstrahlung von Olivers Sendung. „Anfang 2011 haben wir beschlossen, die Verwendung von Fleisch, das mit Ammoniak behandelt wurde, für unsere Hamburger einzustellen“, heißt es. „Dieses Produkt befindet sich seit August vergangenen Jahres nicht mehr in unserer Belieferungskette. Diese Entscheidung ist eine Konsequenz aus unseren Bemühungen, uns den globalen Standards anzupassen.“

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In Deutschland haben wir die unausgewiesene Zugabe von Ammoniumhydroxid bei Mc-Donald’s-Produkten nicht zu befürchten. „Wir arbeiten unternehmerisch wie operativ vollkommen selbstständig“, sagte Unternehmenssprecher Nicolas von Sobbe gegenüber Yahoo! Nachrichten. „Ich kann Ihnen bestätigen, dass wir in Europa niemals Ammoniumhydroxid verwendet haben.“ Für Anbau, Aufzucht und Verarbeitung landwirtschaftlich erzeugter Rohwaren gebe es zudem europaweit einen einheitlichen Referenzstandard.”

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